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Exkursion AG Biosphäre

Die AG “Biosphäre” traf sich am 16. Mai um 9 Uhr an der Bushaltestelle Kirche in Schlepzig. Pünktlich, etwa 10 Minuten zuvor, hörte es auf zu regnen. Nach einem kurzen Fußmarsch, mit Zwischenstopp an einem der drei Weißstorchenhorste von Schlepzig, trafen wir die Entscheidung unsere Paddeltour wie geplant durchzuführen. Der Wetterbericht ließ Vieles offen, sodass wir etwas Glück brauchten um den Tag trocken von oben zu erleben.

Familie Gollnick überließ uns kostenlos ihre Paddelboote, wofür wir uns sehr bedanken möchten. Nach kurzer Einweisung ging es dann auch sofort aufs Wasser. Das erste Schleusen stand uns nach einigen hundert Metern bevor. Die unsichere Wetterlage ließ uns an diesem Tag rund um Schlepzig sehr einsam auf der Spree sein. Lediglich einen Spreewaldkahn mit Gästen begegneten wir. Solche „ruhigen“ Momente sind für Freunde der Natur sehr beliebt. Es sind wesentlich mehr Tiere zu hören und sehen als an belebten Tagen. Auf der Hauptspree, in Richtung Petkamsberg, ging es dann weiter in den Puhlstrom, den Laubengang und weiter in die Quasspree. Nach dem Überwinden eines Kanupasses im Zerniasfließ waren es nur noch einige hundert Meter zu unserem Grillplatz am Anglerbungalow des Schlepziger Fischereivereins. Der Grill wollte zunächst nicht so richtig in Gang kommen aber die Wartezeit konnte zum Glück mit den Handys verkürzt werden und alle Verwandten und Bekannten wurden über das lange Fernbleiben ausführlich informiert.

Außerdem entdeckten wir während der Mittagspause per Fernglas eine Ricke mit ihrem Kitz und auch eine brütende Stockente mit ihrem Gelege wurden im hohen Gras aus der Nähe kurz betrachtet. Viel Interessantes und Neues gab es zu hören und sehen, doch die Rückfahrt mit den Paddelbooten lag noch vor uns. Frisch gestärkt mit Gegrilltem ging es über die Hauptspree weiter. So gelangten wir über einen weiteren Kanupass in die kleine Dorfspree, um unsere Boote wieder abgeben zu können. Eine kurze Zusammenfassung des Erlebten, Abmarsch zur Bushaltestelle und die Verabschiedung mit besten Wünschen für die Zukunft, endete ein runder Tag im Biosphärenreservat rund um Schlepzig. Keine zehn Minuten später „öffnete der Himmel seine Schleusen“ – länger brauchte sich der Regen nun nicht mehr zurückzuhalten.

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